also der name “surfers paradise” haelt, was er verspricht: eine ziemlich coole stadt mit einer tollen skyline direkt am kilometerlangen sandstrand, wahnsinns wellen und viele viele beachboys- and girls. nur man darf eben nicht vergessen, dass schon winter in australien ist. d.h. ab 16/17 uhr wird es ziemlich kuehl und punkt 18 uhr geht die sonne unter. dennoch waren wir baden und das wasser ist ziemlich warm.
in surfers paradise gab es auch ein ripley`s museum, wo allerhand kuriositaeten wie z.b. schrumpfkoepfe ausgestellt waren. das war richtig lustig gemacht: ueberall knoepfchen zum drehen und druecken und loecher zum haende reinstecken und lauter so zeuch eben.
aber das essen hier geht einem ganz schoen auf den keks. heut morgen gab es bei mir einen burger mit salat, heute mittag einen burger mit pommes und heut abend…na mal gucken!!!! grrrrr irgendwie gibts immer nur ein in teig gehuelltes frittiertes etwas gebettet in pseudogemuese…..beeeeks
so far….klingelingeling