in foz de iguazu (brasilianische seite der iguazu wasserfaelle) bewohnten wir zusammen mit einem leguan ein tolles resort. leider nur fuer einen tag. da wir 8:15 uhr zu den wasserfaellen abgeholt wurden, genehmigten wir uns bereits 17:00 uhr in der haengematte am pool nen cocktail. bis dato hatten wir noch kein steak gegessen-irre! ach und foz de iguazu spricht keiner wirklich FOZ aus, eher fos….soll ich von beate extra darauf hinweisen.
naechster tag:
6 uhr sind wir aufgestanden um 10:15 uhr zum ausflug abgeholt zu werden. nein, wir sind nicht verrueckt, unser tourguide hatte sich nur LEICHT verspaetet. aber ist schon mal schoen als erster und stundenlang einziger am fruehstuecksbuffet zu sein.
der guide mit deutschen vorfahren, welcher offen mit hitler sympatisierte (aber wer denkt da gleich an die jungs, die nach dem krieg lieber in suedamerika spielten als in nuernberg), fuehrte uns nun entlang der brasilianischen seite der wasserfaelle, diese waren wirklich super beeindruckend (groesse, laenge, wassermenge bitte wikipedia entnehmen).
fuer sehr betuchte touristen bietet das sheraton hotel eine grandiose aussicht auf die wasserfaelle, fuer andere ist der weisse riesenklotz eher stoerend im bild. das absolute highlight bevor wir die grenze zu argentinien passierten: neben dem nassgespritzt werden war es der nasenbaer mit stempelnase und rosa leckizunge, der sich duch die kaesigen touristenbeine schlaengelte. -das highlight nach der grenze: sirloinsteak, gleich 2 stueck pro teller, nicht nur das fleisch, sondern auch das blut war leuchtend rosa. ach so uebernachtet haben wir ab da in puerto iguazu. die unterkunft war eher schlicht (4****) mit tropisch bewachsenem pool, whirpool, sauna und teakholz lobby…hab ich schon erwaehnt, dass unsere reise toll ist?