aus den 6 h sind dann doch 11 geworden, wahrscheinlich ist den grenzern unser schmiergeld, welches offiziell im bus eingesammelt wurde, zu gering ausgefallen und dadurch haben wir allein an der argent./chilen. grenze 5 h verbracht.
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die busfahrt selbs war dennoch richtig toll.
wir fuhren vorbei am aconaqua-nationalpark, mehreren skiliften und passierten im doppelstockbus die anden-jeeehaaaaa!
leider konnten wir uns nachts um 12 nicht mehr soooo viel von santiago ansehen, weil unser flug nach calama schon gegen 6 uhr ging, aber das, was wir gesehen haben gefiel auf anhieb: in der altstadt wurde zwischen und in den bars/restaurantes kunst dar- und angeboten (z.t. klassisch, z.t. folklore, z.t. kitsch). an sonsten ist die stadt sehr jugendlich und bei tageslicht sicherlich echt lohnenswert (tageslichttauglich-feixxxxx).