diese kleine stadt (1/10 der flaeche von dipps, also wirklich klein, aber etwas groesser als elend…hihihihi) koennte auch mitten in mexico stehen: lehmhaeuser, staubige gassen, ab und an ein duerrer baum und streunende hunde. sehenswert ist die iglesia san pedro aus dem 17. jh., in deren decke kaktenen verbaut wurden.
wir besuchten ausserdem das museo archeologico padre le paigne, in dem einem die atacameno(?)-kultur naeher gebracht und mit allerhand ausgrabungszeugi veranschaulicht wird. die groesste erkenntnis aus dem museumsbesuch: schon 1000 v. chr. tauschten sich die homo-erektus-sapiens-wuestenpfiffikusse mit den bolivianern samen fuer halluzinogene pflanzen aus, d.h. der offizielle start des drogenhandels!