wir wussten erst nicht so richtig, was wir in urubamba sollten, doch als beate und ich unser hotel erreichten, war uns die antwort auf die frage nach dem sinn dieses zwischenstopps voellig egal: – leckomio, ein altes kloster wurde zum edelhotel umgebaut mit wunderbar bepflanzten innenhoefen, arkaden, glockenturm und zimmern mit flachbild-tv, natursteinbad und schlafzimmer unterm dach! in der kosteranlage pflueckten wir kaktusfruechte mit ganz vielen miesen stacheln dran. beate hatte im anschluss sogar stacheln in zunge und lippe (aber: no pain, no gain. stimmts phillip?). als wir mit unserem erntegut die rezeption erreichten, kam gleich jemand zu hilfe geeilt und bereitete uns die fruechte zu. lecker-selbst geerntet schmeckt eben immer noch am besten!