endlich folgt der reisebericht unserer USA-tour:
las vegas……
…..ist vielleicht am besten mit den worten gigantisch, verschwenderisch und sauber zu beschreiben-disneylandartige themenhotels, neonlichter und hochzeitskapellen entlang des schier nicht enden wollenden strips (las vegas blvd.). tja und dann gibt es noch down town: etwas fieser und abgeranzter mit gold-ankauf-shops, billigen motels und der am ende kreuzenden fremont street. diese straße ist mit einem riesigen LED-dach überdeckt, der wohl z.z. größten leinwand der welt. egal, welches gebäude man betritt, auf der suche nach dem ausgang ist verlaufen usus. neben abenteuerlichen achterbahnen auf und um hotelanlagen und wendel-ROLL-treppen ist die plexiglas wasserrutsche durch ein haifischbecken im golden nugget mit das außergewöhnlichste, was wir bis jetzt gesehen haben. unser hotel, die pyramide, hat natürlich auch enorme ausmaße inkl. shops, shows und casinos. es besteht somit keine notwendigkeit vor die tür zu gehen, wären da nicht noch die ganzen anderen verrückten hotels, in die wir unsere nasen stecken wollten. also verzockten wir ein paar dollar im legendären bellagio, genossen eine traumhafte aussicht auf die stadt vom stratosphere tower aus (das ist auch der turm auf dessen dach extrem-fahrgeschäfte angebracht sind) und holten unseren mietwagen ab. erstaunlicherweise bedeutet economy klasse einen ziemlich großen chevrolett zu fahren – ist eben alles etwas “bigger” in den USA.









